Petition Notfallzulassung Ivermectin

Hoffnung statt Angst bei Covid-19-Infektion

Gibt es eine Alternative? 

Dr. Ingrid Brown-Rollfinke (Molekularbiologin, Hypnosetherapeutin und Energetikerin) aus Niederösterreich hat am 02.08.21 eine Petition auf openPetition gestartet, in der die Notfallzulassung des Medikaments Ivermectin gegen Covid-19 in Österreich durch den Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein und die Vorsitzende des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) Dr. Katharina Reich gefordert wird.

Das Medikament Ivermectin, das seit über 30 Jahren zur Behandlung parasitärer Erkrankungen bei Mensch und Tier zugelassen ist, hat sehr geringe Nebenwirkungen und wurde in mittlerweile 60 Studien gegen COVID-19 getestet und als sehr wirksam vor allem bei frühem Einsatz nach Infektion berichtet, indem es sowohl die Dauer als auch Schwere der Erkrankung mindert und die Zahl der Todesfälle signifikant senkt.

Eine Meta-Analyse zeigt 74 % und 85% Verbesserung bzw. 64 % bis 96 % weniger Todesfälle bei frühzeitiger Behandlung und Prophylaxe mit Ivermectin (Stand 31.7.2021, Quelle: https://ivmmeta.com In der Slowakei und Tschechien wurde Ivermectin bereits eine Notfallzulassung zur COVID-19-Behandlung erteilt.

Eine nationale Notfallzulassung von Ivermectin zur COVID-19-Behandlung in Österreich würde einen wirksamen therapeutischen Ansatz schaffen, der als frühe, ambulante Therapie der Schlüssel zur Linderung der Erkrankungsschwere, Vermeidung der Hospitalisierungen sowie der Notwendigkeit einer Intensivtherapie bei COVID-19 Patienten ist.

Link zur Petition:  http://openpetition.eu/!vqvqh

Ziel: 18.000 Unterschriften in Österreich bis 01.10.21, dann Übergabe an Hr. Dr. Mückstein und Fr. Dr. Reich. (Bild: pixabay.com/ Text-Bericht: Dr. Ingrid Brown-Rollfinke)

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